Biologisch unbedenklich hergestellte Produkte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade junge Familien legen Wert auf eine gesunde Lebensweise und setzen dabei neben sportlichen Aktivitäten selbstverständlich auf Bioprodukte. Gesund heißt dabei aber auch Genuss.
Kaffee steht bei den Mitteleuropäern ganz oben auf der „Genussliste“ sodass Bio Kaffee immer stärker nachgefragt wird. Neuere Studien haben übrigens entgegen früheren Untersuchungen gezeigt, dass Kaffee gar nicht so ungesund ist wie bislang angenommen. Ganz im Gegenteil, so können sich zurückhaltende Mengen durchaus gesundheitsfördernd auf den menschlichen Organismus auswirken.
Einer der Hauptgründe, warum Kaffee bislang als gesundheitsschädlich angesehen wurde, er treibe den Blutdruck in die Höhe, ist in der modernen Medizin sehr stark relativiert worden. Die Steigerung des Blutdruckes tritt nach Kaffeegenuss innerhalb von circa 20 bis 30 Minuten ein, ist allerdings sehr gering. Selbst Kardiologen, wie der bekannte Münchner Professor Wolfram Delius erlauben deshalb auch Blutdruckpatienten durchaus ein Tässchen Kaffee. Es gilt seit einiger Zeit sogar als erwiesen, dass Kaffee das Herzkreislaufsystem vor Arterienverkalkung schützen kann.
Letztlich sorgen verschiedene Inhaltsstoffe zum Beispiel gegen eine verstärkte Diabetesneigung vor und zahlreiche Antioxidantien sind Ursache für weitere positive Effekte. Die belebende Wirkung von Kaffee und die damit einhergehende Steigerung des Konzentrationsvermögens sind indes seit Langem bekannt und akzeptiert und soziopsychologisch kann einem gemeinsamen Nachmittagskaffee gar nicht genug Lob gespendet werden.
Wenn man bedenkt, dass Kaffee noch vor Bier das beliebteste Getränk der Deutschen ist, wundert es auch nicht, dass die Verbraucher immer mehr Wert auf Qualität legen. Qualität beginnt beim Erzeuger. Ein optimales Klima, ausgesuchte Höhenlagen und ein idealer Boden sind Voraussetzung für bestmögliches Wachstum. Zahlreiche Arbeitsschritte machen den Kaffeeanbau sehr aufwendig und kostenintensiv. Die Ernte erfolgt bei Spitzenkaffees dabei grundsätzlich per Hand, und dauert bis zu vier Monate da die Früchte, selbst an einem Strauch, durchaus verschiedene Reifegrade aufweisen. Eine schonende Weiterverarbeitung in den Röstereien bei niedrigen Temperaturen garantiert dann einen ausgewogenen Geschmack.
Die Firma Mocino bietet Fair Trade Kaffee an, der aus ökologischem Anbau stammt und sich dadurch rühmen kann, naturschonend, ohne den Einsatz von Pestiziden oder Insektiziden zu sein und ohne Verwendung von Gentechniken angebaut zu werden. Doch der in Europa gesetzlich definierte Begriff Bio Kaffee ist Mocino nicht genug.
Mocino setzt neben dem ökologischen Anbau auch und insbesondere auf Kaffee, bei dem die Erzeuger mit fairen Abnahmepreisen ein gutes Leben führen können.
Mit dem Fair Trade Kaffee von Mocino unterstützen die Verbraucher somit die Kaffee anbauenden Campesinos in Lateinamerika und sichern auch deren Kindern eine erlebenswerte Zukunft.
